Die Geschäftsführung will KI im Betrieb. Einführen soll sie das Team, neben der eigentlichen Arbeit, die den Tag ohnehin füllt. Für ein langes Projekt mit Lenkungskreis und Lastenheft fehlt die Zeit. Oft auch das Geld.
Für genau diese Lage haben wir unser Workshop-Format gebaut. Es läuft in fünf festen Schritten, immer gleich, und lässt sich in jedem Fachbereich wiederholen. Bei der Auswertung und beim Vorbereiten helfen uns eigene KI-Agenten: kleine Programme, die wir selbst entwickelt haben und die einen Teil der Fleißarbeit übernehmen. Für Ihr Team bleibt der Aufwand klein. Eine Umfrage, ein Gespräch, ein halber Tag Workshop.
Die fünf Schritte
1. Bestandsaufnahme
Jedes Teammitglied füllt eine kurze, anonyme Umfrage aus. Sie zeigt, wo Betrieb und Team bei KI stehen. Wer nutzt schon etwas? Wo gibt es Bedenken? Welche Aufgaben kosten viel Zeit und könnten an eine KI gehen?
2. Auswertung
Wir werten die Antworten aus und bereiten ein Gespräch mit einer Ansprechperson aus dem Fachbereich vor. Dort legen wir gemeinsam fest, welche Aufgaben im Workshop drankommen.
3. Konkrete Umsetzungen bauen
Aus den Aufgaben des Teams entwickeln wir Praxisübungen. Keine Beispiele aus dem Lehrbuch, sondern das, was bei Ihnen wirklich anfällt: etwa die Antwort auf eine Kundenanfrage, das Protokoll nach der Baubesprechung oder die Zusammenfassung eines langen Dokuments.
4. Der Workshop
Vier Stunden, mit festem Ablauf nach Drehbuch und Inhalten, die auf das Team zugeschnitten sind. Jeder Block folgt demselben Muster: Wir erklären kurz, wir zeigen es, dann machen es alle selbst. Am eigenen Rechner, mit den eigenen Aufgaben. Wenig Folien, viel Ausprobieren.
5. Nachschau
Nach zwei bis drei Wochen fragen wir noch einmal nach. Diese zweite Umfrage zeigt, was im Alltag wirklich genutzt wird und was liegen geblieben ist. Daraus entstehen ein kurzer Bericht für die Geschäftsführung und eine Erinnerung fürs Team mit den wichtigsten Handgriffen aus dem Workshop.
Was danach da ist
Jedes Teammitglied kennt die Grundlagen: was KI kann, wo die Risiken liegen und was mit Betriebsdaten passieren darf.
Das Team kann besser einschätzen, wo sich KI lohnt und was sie im eigenen Bereich verändert.
Im besten Fall gibt es eine Person im Betrieb, die das Thema weiterträgt. Und eine technische Grundlage, auf die sich alle geeinigt haben.
Warum kleine Schritte
Wir haben in großen Unternehmen genug KI-Projekte gesehen, die nach dem Startschuss versandet sind. Diese teuren Fehler müssen Sie nicht wiederholen.
Deshalb arbeiten wir in kleinen Schritten. Jeder Schritt bleibt nah an der echten Arbeit, und nach jedem schauen wir nach, was angekommen ist. Was niemand nutzt, lassen wir weg. Was funktioniert, bauen wir aus. Diese Gewohnheit geben wir dem Team mit. Und wir begleiten sie selbst, bis es läuft.
Wie fangen Sie an?
Sie wollen KI in einem Team oder Fachbereich einführen und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob das Format zu Ihrem Betrieb passt und welcher Bereich sich für den Anfang eignet. Ihr Ansprechpartner ist Chris Wiener: servus@chiemgau-consulting.com